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Fahrten nach Bonn: Deutsche Geschichte und Demokratie verstehen

Die Ehrenamtsagentur lädt Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu einer Fahrt nach Bonn ein. Bonn war viele Jahre die Hauptstadt Deutschlands. Wir besuchen gemeinsam das Haus der Geschichte (Museum). Dort erfahren wir viel über die Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung beginnt im Jahr 1945. Deutschland war nach dem Krieg stark zerstört. Viele Menschen hatten ihre Heimat verloren und waren auf der Flucht. Auch das Thema Flucht und Vertreibung ist Teil der Ausstellung. Wir erfahren, warum Menschen damals fliehen mussten. Danach geht es um viele weitere wichtige Themen:

  • Wie entwickelte sich Deutschland nach dem Krieg?
  • Wie entstand die Demokratie in der Bundesrepublik?
  • Warum wurde Deutschland geteilt?
  • Wie kam es zur Wiedervereinigung?
  • Wie haben Migration und gesellschaftliche Veränderungen Deutschland geprägt?

Nach dem Besuch des Museums gibt es eine Pause. Danach gehen wir durch das ehemalige Regierungsviertel. Dort können wir Orte sehen, an denen früher wichtige politische Entscheidungen getroffen wurden.

Während der Fahrt gibt es auch Zeit für Gespräche. Wir möchten gemeinsam über Geschichte, Demokratie und das Leben in Deutschland sprechen.

Wer kann mitfahren? Die Fahrt richtet sich besonders an Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, die mehr über Deutschland und seine Geschichte erfahren möchten. Die Führung und die Gespräche finden auf Deutsch statt. Die Fahrt ist kostenlos. Für Essen und Getränke sorgen die Teilnehmenden selbst.

Voraussetzung für die Teilnahme:

  • Mindestens: 14 Jahre
  • Deutschkenntnisse: mindestens B2-Niveau (kein Nachweis erforderlich)

Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig.

1. Termin: Samstag, 7. November 2026
Abfahrt: 8:30 Uhr
Rückkehr: 17:30 Uhr
Zur Anmeldung: https://eveeno.com/962133843

2. Termin: Samstag, 21. November 2026
Abfahrt: 8:30 Uhr
Rückkehr: 17:30 Uhr
Zur Anmeldung: https://eveeno.com/347706906

Man kann nur an einem Termin teilnehmen!

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Stadt Trier.