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Aktueller Stand: Im Rahmen des Projektes "Impulspatenschaften" haben wir seit Jahresbeginn 2026 bereits 40 Tandems gebildet: 35 Tandems zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen, die hier aufgewachsen sind und 5 Tandems mit Menschen, die von Einsamkeit betroffen sind.
Für 2026 haben wir uns als Ziel gesetzt, mehr als 100 Tandems zu bilden und dadurch den Zusammenhalt und den Austausch in der Stadt Trier zu fördern. Seien auch Sie ein Teil dieser Tandems!
Lesen Sie auch gerne den Rückblick 2025.

Mehr Infos zum Projekt sowie Feedbacks von Tandems anderer Ehrenamtsagenturen hier.

Allen Tandems wünschen wir viele interessante Gespräche und dass man gegenseitig vom Tandem profitiert.

Impulspatenschaften - mit teils nur wenigen Terminen ehrenamtlich aktiv sein und dennoch viel erreichen.

Individuell - terminlich flexibel - zeitlich weniger lang gebunden

Heraus aus der eigenen Blase, hinein in eine andere Welt.

 

Ihnen geht es soweit gut, Sie verfügen über etwas freie Zeit, wollten sich schon immer mal gerne ehrenamtlich engagieren und suchen nun nach einem Ehrenamt, an das Sie sich nicht jahrelang binden möchten, sondern bei dem Sie ganz individuell helfen und flexibel in der Zeiteinteilung bleiben können? Sie lernen noch dazu gerne andere Menschen kennen und haben auch kein Problem damit, mal aus der eigenen 'Komfortzone' rauszukommen? Also mal sehen und erkennen, dass es Menschen gibt, die nicht auf der "Sonnenseite des Lebens" stehen. Diese kennenzulernen, der anderen Seite zuzuhören, sich in sie hineinzuversetzen und insgesamt einer gesellschaftlichen Entwicklung entgegenzuwirken, bei der es immer nur um das eigene Wohl geht. - Dann könnte eine Impulspatenschaft genau das Richtige für Sie sein!

Wen könnten Sie in Trier unterstützen? Die Palette ist breit. Viele Menschen fühlen sich einsam und isoliert. Dies können ältere Menschen, Alleinerziehende, Migrant:innen mit schlechten Deutschkenntnissen oder wenig Vernetzung zu Einheimischen, Erkrankte, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Menschen, die eine akute Lebenskrise zu bewältigen haben, Menschen, die durch die Pandemie noch einsamer wurden, u.v.m. sein.
Was ist das Ziel? Menschen begegnen und sich austauschen. Raus aus der Isolation und Hoffnungslosigkeit. Impulse geben, Mut machen, Herausforderungen gemeinsam angehen, zeigen, dass man nicht alleine ist.

Begegnen Sie diesen Menschen auf Augenhöhe. Hören Sie ihnen zu, auch wenn oder gerade weil Sie nicht unbedingt Teil des eigenen Alltags sind. Schenken Sie Ihnen etwas Ihrer Zeit und Ihrer Fähigkeit, bei Problemen immer nach Lösungen zu suchen statt aufzugeben. Geben Sie ihnen Hoffnung, Motivation und die richtigen Impulse.

Gehen Sie eine Impulspatenschaft ein. Flexibel, nicht grundsätzlich langfristig gebunden, aber sehr wertvoll für beide Seiten.

Mit zunächst drei Treffen lernt man sich kennen, steckt Ziele ab, hält sie vielleicht auch schriftlich fest, geht sie unter Umständen auch schon direkt an. - Bei manchen Patenschaften reichen diese drei Termine, bei manchen läuft die Patenschaft ein halbes Jahr oder länger und bei wiederum anderen wird geschaut, wie ggf. zusätzlich ein professionelles Hilfesystem „installiert“ werden kann, weil das Ehrenamt dies nicht leisten kann.

Interessierte fragen bitte das Angebot Nr. 156156 bei uns an. Bevor wir an die entsprechenden Tandempartner/innen vermitteln, möchten wir Sie natürlich zunächst kennenlernen. Auch bei dem ersten Treffen mit Ihrer/Ihrem Tandempartner/in werden wir jeweils dabei sein und immer wieder auch Kontakt mit Ihnen und Ihrer/Ihrem Tandempartner/in halten.

Hier die aktuellen Gesuche bei den Impulspatenschaften (Stand: 09.06.2026):

  1. Eine Grundschule fragte bei uns an, ob wir der Mutter einer Schülerin helfen könnten. Die Frau stammt aus Armenien und lebt jetzt schon seit 13 Jahren in Deutschland, sechs davon in Trier. Bei der Frau wurde MS festgestellt, sie sitzt mittlerweile im Rollstuhl und ihr Alltag gestaltet sich mehr und mehr schwierig. Sie hat eine 80prozentige Schwerbehinderung und Pflegegrad 3. Für die Frau wird jemand gesucht (idealerweise unter 45 Jahre), die mit Mutter und Kind mal ruhige und entspannende aber auch mal abwechslungsreiche Aktivitäten unternehmen könnte. Besonders schön fände sie dabei auch Ausflüge gemeinsam mit der Tochter, bei denen neue Orte entdeckt und interessante Erfahrungen gesammelt sammeln werden.
    Gerne würden beide z.B. mal ins Museum, in Ausstellungen, Naturparks oder mal ein Theaterstück besuchen. Was genau noch machbar ist, müsste man mal gemeinsam besprechen. Sie würde sich wie gesagt über Angebote freuen, die Erholung, kulturelle Erfahrungen, Familienfreundliche Ausflüge, Naturerlebnisse und gemeinsame Aktivitäten mit der Tochter ermöglichen.
  2. Ein Mann aus Afghanistan lebt aktuell in Heiligkreuz und sucht jemanden, die/der mit ihm Deutsch übt und auf eine Prüfung vorbereitet. Seine Familie ist sehr nett und würde sich sehr freuen, wenn der Vater die Prüfung bestehen würde. Der Mann hat 20 Jahre in Afghanistan bei der Caritas als facility manager/Hausmeister gearbeitet. Zuletzt saß er in einem B1-Kurs hier in Trier und hat da die Deutschprüfung beim ersten Mal leider nicht bestanden. Er darf jetzt noch in einem Kurs „mitlaufen“. Er würde sich freuen, wenn jemand mit ihm für die B1-Prüfung Anfang Juli üben könnte.
  3. Es geht um einen jungen Mann, 18 Jahre alt, aus der Ukraine, den eine Jugendhilfeeinrichtung in Trier betreut. Bei dem Jungen liegt eine geistige Behinderung vor, die vor allem den Bereich des Lernens betrifft. Der Junge hat aufgrund seiner Einschränkung, Schwierigkeiten, die deutsche Sprache zu lernen. Nach zwei Jahren an der BBS hat er diese ohne Abschluss verlassen. Bezüglich seiner beruflichen Zukunft scheint er wohl nun in einer Werkstatt für behinderte Menschen untergekommen zu sein. Der Junge benötigt Unterstützung beim Deutsch lernen und jemand der mit ihm gelegentlich verschiedene Freizeitangebote wahrnimmt. 
  4. Eine Frau aus Afghanistan, die auch schon in der Türkei gelebt hat und daher auch türkisch spricht, sucht eine Sprachpatin, um endlich besser Deutsch zu lernen. Gemeinsam könnte z.B. freitags vormittags in der Stadtbücherei von 10:00 bis 12:00 Uhr gelernt werden. Wichtig: hier geht es explizit ums Deutsch lernen. Die Bürokratie etc. würde eine Kollegin einer Einrichtung übernehmen.
  5. Eine Familienhilfe betreut eine nette türkische Familie mit fünf Kindern in Tier-Zewen. Zwei der Kinder wiederholen momentan die erste bzw. dritte Klasse. Insbesondere der Junge, der die erste Klasse wiederholt, tut sich sehr schwer mit dem Lesen und Schreiben. Gesucht wird hier eine ehrenamtliche Person, die dem Kind (oder ggf. auch mit dem anderen Kind) etwas vorlesen könnte, gemeinsam das Lesen und Verstehen üben könnte, das Schreiben, usw. Finanziell ist es der Familie leider nicht möglich, eine bezahlte Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Sie würde sich sehr über Hilfe freuen.
  6. Junge fröhliche und zielstrebige Frau (33 Jahre) aus Afghanistan, verheiratet, drei schulpflichtige Kinder, sucht Unterstützung zur Verbesserung der Deutschkenntnisse als Vorbereitung auf die Ausbildung im August 2026. Sie hat das Sprachniveau B2, hat ein 8wöchiges Praktikum in einer Arztpraxis absolviert und nun dort die Zusage für einen Ausbildungsplatz als Medizinische Fachangestellte erhalten. Sie möchte gerne Patientengespräche, Telefonanrufe, gerne auch medizinische Fachbegriffe u.ä. einüben, um hier in der Ausbildung sicherer zu sein. Sie hat vormittags Zeit, da am Nachmittag die Kinder zu betreuen sind. Gesucht wird hier jemand, die/der sich mit der Frau z.B. einmal die Woche, nach Bedarf oder online helfen kann.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, jemandem von diesen Menschen zu helfen: rainer.freischmidt@ehrenamtsagentur-trier.de bzw. Tel. 0651-9120702. Wir vereinbaren dann gerne kurzfristig einen persönlichen Gesprächstermin hier bei uns.

Unterstützungssuchende melden sich entweder direkt bei uns oder es melden sich soziale Einrichtungen oder Ämter bei uns.

Sollten Sie Interesse haben, grundsätzlich anderen Menschen in Form einer Impulspatenschaft zu helfen, nehmen wir Sie in den E-Mail-Verteiler der Impulspat*innen auf. Über diesen informieren wir alle Ehrenamtlichen, wenn eine neue Anfrage einer/eines Hilfesuchenden reingekommen ist.

Wer sich dann vorstellen kann, dieser Person zu helfen, schreibt uns einfach kurz zurück und wir vereinbaren mit Patin/Pate (Ehrenamtliche/r) und Mentee (Unterstützungssuchende/r) einen Termin hier in unseren Räumlichkeiten, also auf "neutralem" Boden. Es kommt dann zu einem Termin, bei dem ein Mitarbeiter von uns sowie Patin/Pate und Mentee anwesend sind und sich kennenlernen. Man schaut dann zunächst, ob die "Chemie" grundsätzlich stimmen könnte. Falls ja, wird gemeinsam das Problem kurz angesprochen und ein klares Ziel und ein grober Zeitplan besprochen. Sollten beide Seiten sich eine Patenschaft vorstellen können, kann eine Impulspatenschaft starten. Sollte es noch Zweifel geben, können beide Seiten auch erst am nächsten Tag jeweils eine Rückmeldung an unseren Mitarbeiter geben.

Im Verlauf der Patenschaft wird Kontakt mit unserem Mitarbeiter gehalten: Ist alles gut? Sind beide Seiten zufrieden? Kann irgendwie weitergeholfen werden? etc.

Ist das Ziel erreicht, wird die Patenschaft beendet. Manchmal entstehen auch Freundschaften und der Kontakt läuft dann freundschaftlich weiter.

So einfach ist.

Austauschtreffen

Mehrmals im Jahr finden Austauschtreffen im Rahmen der Impulspatenschaften statt: Menschen, die Unterstützung benötigen, treffen auf Menschen, die Unterstützung geben können. Sollte es zwischenmenschlich passen und kann Hilfe gegeben werden, bilden beide Seiten eine Impulspatenschaft. Wie lange, wann man sich trifft, usw. entscheiden dann beide untereinander.

Wann das nächste Treffen stattfindet, erfahren alle, die bei uns als Impulspat*in gelistet sind, rechtzeitig per Mail.

Haben Sie Interesse, an einem Austauschtreffen teilzunehmen, melden Sie sich gerne bei uns:

Rainer Freischmidt, rainer.freischmidt@ehrenamtsagentur-trier.de, Tel. 0651-9120702

Was sind weitere mögliche Impulspatenschaften?

Hier weitere Beispiele, für die wir bzw. die Einrichtungen, mit denen wir zusammenarbeiten, Ihre Hilfe benötigen könnten. Sollten Sie Interesse haben, bei einem der Fälle zu helfen, zögern Sie nicht und rufen Sie uns an.

  • Menschen mit Migrationshintergrund sowie deren Alltag kennenlernen, über die Angst vor Behördengängen oder Arztbesuchen sprechen und verstehen lernen, sie dorthin auch mal begleiten. Die Sicht des Anderen verstehen lernen und sich austauschen.
  • den Alltag einer Alleinerziehenden kennenlernen. Ihr zeigen, dass sie nicht alleine ist. Hilfsangebote aufweisen, gemeinsam Anträge ausfüllen, Termine wahrnehmen. Regelmäßige Freizeitaktivitäten.
  • in Zeiten der Pandemie mit jemandem Älteren spazieren gehen, reden und für Ablenkung sorgen.
  • Geflüchtete, die kurz vor einer Sprachprüfung stehen, treffen, sich austauschen, schauen, wie weit sie sprachlich sind, unterstützen, gemeinsam sprechen und (voneinander) lernen.
  • Menschen zuhören, die durch die Pandemie isoliert und alleine zuhause sitzen. - Die Ängste ernst nehmen, Lichtblicke aufzeigen.
  • jemandem aus einem 'benachteiligten Quartier' treffen. Diskutieren, kennenlernen - verstehen lernen. Auch mal vermitteln, wenn es Probleme mit dem Amt gibt. Lösungsansätze besprechen - dranbleiben.
  • wenig vernetzte Menschen, die in der Stadt Kontakt suchen, mit in den eigenen Verein nehmen und z.B. gemeinsam Sport machen.
  • eine ältere Dame oder einen älteren Herrn, einen Menschen mit wenig Deutschkenntnissen bei Arztbesuchen begleiten, anschließend alles noch einmal erklären, Ängste nehmen.
  • Generationsübergreifendes Austauschen und Begegnen. Wie war das früher noch einmal? Vom Wissen der 'Alten' profitieren. Durch die 'jungen Leute' fit bleiben.
  • junge Menschen mit Lernschwierigkeiten in Schule oder Ausbildung regelmäßig treffen. Begegnen, hineinversetzen, gemeinsam lernen, auf Prüfungen vorbereiten.
  • Menschen, die vom Hochwasser betroffen waren, auch jetzt noch begleiten. Sie und die aktuelle Lebenssituation kennenlernen, sich austauschen, Ablenkung schaffen, reden, Hoffnung machen und vorne schauen, ggf. auch anpacken (gemeinsam tapezieren, Putz abschlagen etc.), da sein und zuhören.
  • Geflüchtete zu den ersten Einsätzen des neuen Ehrenamts begleiten. Schauen, dass die Anlaufschwierigkeiten nicht zu groß sind und es nicht an der Kommunikation scheitert. Austausch schaffen zwischen Einrichtung und Geflüchteter/m. Unterstützen. 
  • Einsame Menschen mit wenig Hoffnung unterstützen: z.B. hochverschuldete Menschen, die nicht mehr weiter wissen. Hoffnung geben, Überblick über Schulden verschaffen, Sortieren der Unterlagen, Anbindung an eine Schuldnerberatung, gemeinsam über Haushaltsbuch und unüberlegte Einkäufe sprechen.
  • Senioren Technik erklären
  • "Sprachspaziergang" für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund - einfach regelmäßig eine Runde zu zweit draußen im Park drehen und dabei über ein Thema, das beide vorher festgelegt haben, sprechen.
  • Einsame, wenig vernetzte Menschen an einen Verein oder an ein neues Hobby heranführen

    ... und vieles mehr ist möglich.

Interessierte fragen bitte das Angebot Nr. 156156 bei uns an (gerne auch direkt Bescheid geben, bei welcher Form der Hilfe Sie sich ein Engagement Ihrerseits vorstellen könnten). Wir kontaktieren Sie dann umgehend, sobald ein "Gesuch" in der Richtung reinkommt.

Und sollten Sie jemanden kennen, die/der Unterstützung benötigt (egal, ob mit oder ohne Migrationshintergrund), kontaktieren Sie uns. Wir versuchen weiterzuhelfen!

Ihr Ansprechpartner lautet: Rainer Freischmidt, Tel.: 0651-9120702, rainer.freischmidt@ehrenamtsagentur-trier.de

Rückblick 2025

In unserem Projekt „Impulspatenschaften“ blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Ziel des Projekts ist es, Tandems zu bilden, in denen Menschen sich gegenseitig unterstützen – beim Ankommen in der Gesellschaft, bei konkreten Herausforderungen, bei Einsamkeit oder beim Erlernen der deutschen Sprache. Kurz: (fast) alles ist möglich. Manche Tandems treffen sich nur wenige Male, viele jedoch über Wochen oder Monate hinweg, manche sogar ein Jahr oder länger.

Im Jahr 2025 konnten wir insgesamt 140 Patenschaften vermitteln. In über 90 Prozent der Fälle brachten wir Menschen, die schon länger in Deutschland leben, mit Menschen zusammen, die neu hier sind. Das bedeutet: 140 Patenschaften, also 280 Menschen mit ihren individuellen Geschichten, Wünschen, Motivationen und Erfahrungen.

Ergänzend zu den Tandems haben wir 2025 acht Austauschtreffen im Rahmen der Impulspatenschaften veranstaltet – teils mit thematischen Schwerpunkten, teils einfach zum Vernetzen und Austauschen. An allen Treffen nahmen sowohl Migrant*innen als auch hier aufgewachsene Menschen teil. Ein Überblick über diese sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe:

  • Drei größere Austauschtreffen zur Tandembildung unter Frauen
    Bis zu 36 Interessierte pro Treffen nahmen teil.
  • Zwei Austauschtreffen im Rahmen eines Sprachlernabends
    Eine Kooperation mit dem Internationalen Zentrum der Universität Trier, mit 40 bzw. 49 Teilnehmenden.
  • Ein Advents-Austauschtreffen
    mit 37 Teilnehmenden.
  • Zwei "klassische" Austauschtreffen - mal mit Schwerpunktthema, mal nur zum unkomplizierten untereinander Kommunizieren und Vernetzen
    mit je 15-25 Teilnehmenden.

Im Oktober besuchten außerdem 24 Migrant*innen und Ehrenamtliche gemeinsam im Tandem die Landesausstellung Marc Aurel im Stadtmuseum Trier. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden über Demokratie und dem Verständnis guter Herrschaft. Die Veranstaltung wurde durch das Programm „100 x 500 für die Demokratie“ von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz gefördert.

Darüber hinaus konnten im November und Dezember 14 weitere „Kulturtandems“ gebildet werden. Ziel dieser Tandems ist es, dass Ehrenamtliche gemeinsam mit Menschen, die sich einsam fühlen, eine kulturelle Veranstaltung besuchen – und idealerweise auch danach weiter miteinander in Kontakt bleiben.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle der Lottostiftung Rheinland-Pfalz, dem Kulturdezernenten der Stadt Trier Markus Nöhl sowie dem Theater Trier, der TUFA, der Schatzkammer und dem Stadtmuseum. Sie alle haben dieses Angebot erst möglich gemacht.

Das Projekt „Impulspatenschaften“ ist Teil des Bundesprogramms Menschen stärken Menschen und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und wird auch 2026 fortgeführt. Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich im kommenden Jahr als Pat*in für andere Menschen engagieren möchten.